Am 22. Juni 2012 wurde durch ehrenamtliche Frauen und Männer der Verein
Bürger für Bürger e.V.
gegründet, der in allen Orten der Verbandsgemeinde Daun tätig ist.

 

Das Angebot ergänzt die Nachbarschafts- und Familienhilfe und die sozialen Dienste, da diese nicht jederzeit und überall in Anspruch genommen werden können.

Aktive Seniorinnen und Senioren, aber auch jüngere Frauen und Männer, helfen durch ihren Arbeitseinsatz Menschen, die bei tagtäglichen Anforderungen Unterstützung brauchen. Die Hilfen zur Selbsthilfe werden durch niedrige Entgelte vergütet, die sich die Helferinnen und Helfer ausbezahlen lassen oder im Verein ansparen können, um diese später, wenn sie selbst einmal Hilfe benötigen, einzulösen.

Ziel ist es, die Versorgung insbesondere älterer Menschen durch Selbsthilfe zu unterstützen. Seniorinnen und Senioren sollen an ihrem Wohnort und wenn möglich in der eigenen Wohnung alt werden und lange oder dauerhaft in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können.

 

Sie möchten Mitglied werden?
Füllen Sie bitte den Antrag auf Mitgliedschaft aus und senden diesen an die Vereinsanschrift. Falls Sie selbst Hilfe benötigen oder aber helfen möchten, fügen Sie bitte auch den ausgefüllten Fragebogen über die Hilfen bei:

 

Die Mitgliedsbeiträge
24,00 Euro/Jahr für Einzelpersonen
36,00 Euro/Jahr für Paare
60,00 Euro/Jahr für Firmen, Institutionen und Gemeinden

Gerne beraten wir Sie ausführlich am Telefon, per eMail oder bei einer persönlichen Begegnung.
Wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen möchten, wenden Sie sich bitte an die Organisatoren des jeweiligen Wohnorts. Bei Abwesenheit vertreten sie sich gegenseitig.

 

Abrechnung der Helfereinsätze
Die Helfereinsätze und die gefahrenen Kilometer werden auf einem Vordruck notiert und zur Abrechnung an die Vereinsverwaltung eingereicht. Die Kosten für die Helfereinsätze erhebt Bürger für Bürger. Wir sorgen für die Überweisungen an die Helfer.

Helferinnen und Helfer können sich die Zahlbeträge ausbezahlen lassen oder im Verein ansparen und später in Anspruch nehmen, wenn sie selbst Hilfe benötigen. Das Geld wird auf einem Sonderkonto treuhänderisch verwaltet.

In besonderen Härtefällen und einzelnen Helfereinsätzen kann Bürger für Bürger auf Zahlungen durch Hilfeempfänger verzichten, soweit Spenden Dritter für diesen Zweck die Kosten decken.